nemo

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nemo ist Verkehrsplanungstool und zentrale Schnittstelle zum managen aller Anbieter von Mikromobilität und Sharingangeboten in einer Stadt. Nemo bündelt Verkehrsdaten über Auslastung, Nutzung und Frequentierung, visualisiert diese und gibt datenbasierte Handlungsempfehlungen an die Stadt. Nemo ermöglicht Städten außerdem das Einrichten und Verwalten von Virtuellen Stationen und Geschäftsgebieten. 

Team: Matthias Mildt und Jana Lupus

Ein Projekt im Rahmen des Gründerprogramms SP4RK der EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Mobilität

Start-Up

UX Design

Ich freue mich

über Ihre Nachricht!

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die Zukunft der Mobilität gestallten!

Ich freue mich über Anregungen, Feedback und darauf mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Virtuelle Stationen

Durch das Definieren von virtuellen Stationen im Stadtgebiet bietet nemo eine Zwischenlösung zwischen fixen Stationen und Free-Floating.

Mit den Virtuellen Stationen bewahren wir die Planbarkeit auf Seiten der Stadt und beugen so Chaos vor. 

Durch das stetige Erfassen von Bewegungsdaten hat die Stadt mit nemo die Möglichkeit, optimale Standorte für neue virtuelle Stationen zu bestimmen.

Datenanalyse & 

Handlungsempfehlungen

Durch die Analyse dieser gebündelten Daten ermöglichen wir es die

Stadtplanung durch ein ganzheitliches Verkehrsbild zu unterstützen. 

Datenbasierte Handlungsempfehlungen für beispielsweise den Ausbau des ÖPNVs, Radwege, Mobilitätspunkten, Ladeinfrastruktur und optimale Bestimmung der Zonen sind so möglich.

Geschäftsgebiete definieren

Zusätzlich bestimmt die Stadt die Geschäftsgebiete und No-Go-Areas. 

Das sind Bereiche, in denen nicht gefahren werden darf oder keine Fahrzeuge abgestellt werden dürfen.

Die Stadt kann für Veranstaltungen temporär Zonen blocken. Anpassungen und Änderungen sind jederzeit möglich und werden in Echtzeit an die Mobilitätsanbieter weitergegeben.

© 2020 Jana Lupus

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